{Rezension} Der silberne Glügel - Tanja Bern

Freitag, 23. Dezember 2016




Ausgabe: Taschenbuch | Neues Taschenbuch
Preis: gebraucht ? € | 12,99 €
Seitenanzahl: 272 | 200
Erschienen: 11. März 2014 | 30. Januar 2017
Reihenname: Einzelband
Meine Bewertung: 3,5 Büchereulen

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Klappentext
Im Westen Schwedens bemerkt man in einem Gebiet der Skanden fremdartige Phänomene, die dazu führen, dass man dort eine Forschungsstation errichtet, die vorrangig diese naturkundlichen Erscheinungen untersuchen soll. Eines Tages findet man dort einen ungewöhnlichen Mann, der mitten im abgesperrten Gebiet auf die Felsen geschlagen ist und sich schwer verletzt hat. Elias Nilsson, der junge Arzt der Station, kümmert sich um den Fremden - und entdeckt Unglaubliches: Sein Patient ist kein Mensch, sondern ein Engel, der auf der Suche nach seiner verlorenen Seelengefährtin ist. Als Elias durch einen der hochrangigen Wissenschaftler jeglichen Kontakt zu seinem neuen Schützling verliert, wagt er jeden Versuch, um den Engel aus der Station zu befreien. Doch ihre Flucht führt weit in das Skanden-Gebirge, dessen Bergpässe in den eisigen Wintern Schwedens kaum begehbar sind.



Meine Meinung
Das Cover gefällt mir im Großen und Ganzen ganz gut. Es ist jetzt nicht das Wow-Cover für mich, aber dennoch nehme ich es in die Hand und lese mir den Klappentext durch. Der weiße bzw. silberne Flügel hat auch eine entsprechende Bedeutung. Der Grünton gefällt mir nicht so gut. Es ist einfach nicht meine Farbe.

Die Story hat mir sehr gut gefallen. Ich hätte etwas anderes erwartet, dennoch konnte ich mich dafür begeistern.
Die Charaktere fand ich mittelmäßig. Ich konnte mich nicht so recht mit den Protagonisten einfinde. Manchmal kamen sie mir von der Art her sehr perfekt vor. Gerade Elias. Dennoch habe ich gerade ihn auf eine bestimmte Art ins Herz geschlossen. Er und Keija sind sehr rücksichtsvoll und geben sich Mühe, sich gegenseitig glücklich zu machen..

Die Liebesgeschichte hat mir mittelmäßig gefallen. Als DIE Feststellung kam dachte ich "ooooh, eine andere Liebesgeschichte". Leider hat sich diese aber noch geändert. Sie ist immer noch anders, aber eben anders als in dem Moment dann erwartet.

Der Schreibstil von Tanja Bern hat mir gut gefallen. Das Buch ließ sich nur so weglesen und ich flog förmlich durch die Seiten. Ich konnte mich gut in die Geschichte einfinden und mir die Umgebungen etc. vorstelle. Emotional konnte sich mich manchmal packen und manchmal weniger.

Ich würde sagen, insgesamt ein mittelgutes bis gutes Buch. Ich bin froh, es gelesen zu haben (passt irgendwie auch super zur aktuellen Jahreszeit =D). Wer auf eine etwas andere (Liebes-)Geschichte Lust hat sollte es sich einmal näher anschauen =)

Ich vergebe 3,5 Büchereulen.



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