{Rezension} MondLichtSaga 1: MondSilberLicht - Marah Woolf

Samstag, 21. Januar 2017




Ausgabe: Taschenbuch
Preis: 9,50 €
Seitenanzahl: 300
Erschienen: 12. Juni 2012
Reihenname: MondLichtSaga
Meine Bewertung: 3 Büchereulen

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Klappentext
"Schon als ich dich das erste Mal sah, hatte ich das Gefühl, dass du gar nicht gut für mich bist." Keiner ihrer Albträume hätte Emma auf die drastische Veränderung in ihrem Leben vorbereiten können. Aber nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter ist sie gezwungen, in die verschlafene Hauptstadt der Isle of Skye, nach Portree, zu ihrem Onkel und dessen Familie zu ziehen. Das Letzte, mit dem sie rechnet ist, dass sie hier ihre große Liebe finden wird. Vom ersten Augenblick an verfällt sie Calums geheimnisvoller Ausstrahlung. Er zieht sie unwiderstehlich in seinen Bann, woran auch sein allzu offensichtliches Desinteresse nur wenig ändert. Sein widersprüchliches Verhalten macht ihn für sie nur interessanter. Aber diese Fassade beginnt zu bröckeln...und irgendwann gibt auch er den Widerstand gegen seine eigenen Gefühle auf. Als er ihr eines Tages seine wahre Identität verrät, flieht sie vor ihm. Doch es ist zu spät, längst ist sie ihm bedingungslos verfallen...



Meine Meinung
Ich muss gestehen, dass das Cover mir nicht sooo super gefällt.
Es spricht mich einfach nicht so sehr an, wie viele andere Cover. Dennoch durfte es bei mir einziehen, da mir der Klappentext sehr gut gefallen hatte.

Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht. Eine neue Stadt, ein geheimnisvoller Junge.
Die Story an sich hat mir auch super gefallen, dennoch hat mich das viele Hin und Her zwischen Emma und Calum ziemlich genervt. Ich hatte das Gefühl, dass einige Passagen und auch das Verhalten von Calum ziemlich an Twilight erinnert haben.
Das hat mich doch etwas enttäuscht.
Dennoch ist die Story an sich mal etwas anderes. Mal andere übernatürliche Wesen. Ich denke auch, dass es ab Band 2 nicht mehr so oft an Twilight erinnert, in diesem Band hat es das leider doch sehr stark.

Emma ist ein nettes Mädchen, welches mir auch von Anfang an sympathisch war.
Sie hat in ihrer Vergangenheit nicht nur gutes erlebt. Dennoch fand ich, dass ihre Trauer etwas zu kurz kam. Sie ging zu schnell in ihrer neuen Familie auf und hat irgendwie fast gar nicht mehr an ihre Mutter gedacht.

Ich mochte die ganzen Nebencharaktere wie Peter, Amelie, Ethan, Bree und Dr. Erickson sehr gerne. Sie alle hatten irgendwie eine besondere Art und waren alle verschieden. Ich mochte sie alle von Anfang an, auch, wenn Dr. Erickson anfangs irgendwie etwas merkwürdig wirkt (auch er hat mich irgendwie etwas an Carlisle aus Twilight erinnert).

Der Schreibstil von Marah Woolf hat mir ganz gut gefallen. Das Buch ließ sich schnell weglesen und auch in die Welt konnte ich mich einfinden. Emotional hat sie mich jedoch leider nicht ganz gepackt. Dies liegt aber sicher auch daran, dass mich die Ähnlichkeit zu Twilight etwas genervt hat.

Für den ersten Band der Reihe vergebe ich 3 Büchereulen. Die Storyidee selbst gefällt mir gut, dennoch gab es meiner Meinung nach einige Makel.



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